vom 7.11. 2020 bis 7.03.2021
Über das ursprüngliche Schreiben mit Licht hat sich die Fotografie seit Langem zur eigenständigen Kunstform mit eigener Bildsprache entwickelt. Im atelier 22 hat man das Kunstgenre der Fotografie für eine Präsentation nach längerer Zeit wieder aufgegriffen. Anfang des Jahres wurde eine Fotografie-Gruppe f0kus22 gegründet, ein lockerer Zusammenschluss aus Mitgliedern des Vereins und einem Nichtmitglied. Aus der Arbeit der Gruppe heraus ist die Fotoausstellung "von Klassik bis Experimentell" entstanden.
Martin Menzel zeigt Fotografien, die mittels historischer Kollodium-Nassplatten-Technik, einem Verfahren aus den Anfängen der Fotografie, hergestellt werden. Mit seiner Fachkamera fängt er nicht einfach nur Licht ein, vielmehr vermag diese Art der Fotografie in die Seele zu schauen. Seine Silberbilder bilden nahezu silhouettenhaft Menschen und Geschehnisse ab. Es ist fast wie Magie.
Bei Klick auf dem Bild, öffnet sich das Vollbild!
"FREEFALL"
Seine Arbeit, ein Selbstportrait, um die einschlagende Wirkung der COVID-19 Pandemie im Bild festzuhalten. Inspiriert durch die heutige Lebensart, schneller, weiter, höher ... weniger Wertschätzung und Respekt. Dann der freie Fall!
"IDEAL"
Eine junge Frau Anfang zwanzig fühlt sich das erste Mal in ihrem Leben nach einer Magenverkleinerung schön und möchte nichts daran ändern. Die Umsetzung des Bildes zeigt die Sichtweisen auf unterschiedliche Ideale, ideal im Sinne der Allgemeinheit und die persönlichen Ideale. Seid junger Kindheit gehänselt und nie aufgegeben. Eine Schönheit, nicht nur äusserlich!
"NOTAUSGANG"
"Lieber einen Beutel am Bauch als einen Zettel am Zeh", ein Leitspruch von Betroffenen mit künstlichem Darmausgang. Eine starke, disziplinierte und lebensfrohe Frau zeigt ihre Ansicht im Umgang mit einem Tabu.
"PEGEL"
Halbseitig taub, trotzdem extrem geräuschempfindlich und mit dem Herzen der Kirche und dem Posaunenchor verbunden. Eine ungewöhnliche Geshichte einer so herzlichen und engagierten Frau.
"WEITSICHT"
Eine ungewisse Zeit, eine Krise, ein Reset ... kreative Menschen mit Durchhaltevermögen, Glauben, Weitsicht. Sie wird kommen! Die Zeit, in der wir uns wieder physisch nah sind.
"EINHEIT"
Jelle und Jonte, genetische Verbundenheit!
"FÜCHSIN"
Eine Geschichte einer hübschen Frau allein im Wald auf der Suche nach Frieden.
"LEBEN"
Die Geschichte einer jungen Mutter, ein bewegtes Leben wie das Surfen auf einer Megawelle. Angekommen, geerdet durch wachsende Liebe. Leben!
"ZEITENWANDEL"
Glück und Ungewissheit, Freude und Angst. Eine bewegende Zeit mit Tiefen und Höhen. Und dann? Das pure Glück!
"WIR"
Ein Selfie 2.0 von meiner Frau und mir. Eingerichtet und eingestellt auf das Gesicht meiner Frau, nach Einlegen der Platte den kompletten Raum verdunkelt, Lederklappe abgezogen, Nase ertasten, um auf eine Ebene zu kommen und mit Fußschalter die alte Blitzanlage ausgelöst! WIR!
Wer Interesse an einer eigenen Portraitarbeit mit Martin hat, kann sich darüber auf seiner Webseite
informieren.
Eric (EHW) Schaper zeigt Schwarzweiß-Fotografie analog und digital, Minimal-Straßenfotografie und Wabi-Sabi, ein japanisches Ästhetik-Konzept, das die sehende Wahrnehmung schult. Diese Bilder sind bescheiden unvollkommen. Angestrebt wird von ihm, dass jedes Foto möglichst dazu verleitet, darin eine kleine Geschichte zu erkennen, die Phantasie anzuregen, nachzudenken. Man muss also etwas länger hinschauen. Vergrößerung der Bilder beim Klick auf das jeweilige Bild!
Es kommt beim Minimal auf geometrische Figuren und leuchtende Farben an. Kanten der modernen Architektur bilden klare Linien. Aber Minimal-Fotografen konzentrieren sich auch auf wiederholende Texturen, Formen und Farben. Viele erzählen mit ihren Fotos kleine Geschichten, erzählen witzige Anekdoten und geben schlaue Beobachtungen wieder mit so wenig Elementen wie möglich, aber so viel wie nötig.
In dieser Fotografie werden Szenerien oder Dinge aus dem urbanen und öffentlichen Raum eingefangen. Ob Straße, in Geschäfte oder Cafés, in Parks, oder auch ganz
beliebt Passentengruppen - vielseitiger kann Fotografie kaum sein!
Diese beiden fotografischen Ansätze minimal und street kombiniert Eric (EHW) Schaper oft mit dem nachfolgend
beschriebenen Ansatz "Wabi-Sabi"
bei der Wahl seiner Motive.
Diese so entstandenen Bilder sollte man dann etwas länger betrachten - vielleicht entwickeln sich Gedanken dazu.
Dazu vier sehr unterschiedliche Beispiele:
Für nähere Informationen zu den Bildern, klicken Sie bitte auf das jeweilige Bild!
ist ein gänzlich ungewohntes Konzept. Wörtlich übersetzt bedeutet es: Wabi - elend, einsam, verloren | Sabi - alte. Aus Japan kommt diese ganz spezielle Ästhetik, die hierzulande kaum einer klar einzuordnen weiß. Denn dahinter steckt nicht nur reine Ästhetik sondern ein ganzes Lebenskonzept. Die Japaner schätzen sehr das Nicht-Perfekte, weil es sie daran erinnert, dass alles im Wandel ist und suchen darin die Vollkommenheit von einst.
Bei diesem Ansatz wird das Fotomotiv auf das innere Wesentliche reduziert. Gezielt werden Mängel in der Fotografie erzeugt wie Lichtflecken, Unschärfen oder
tiefe Schatten. Damit soll die tiefe Melancholie und die Sehnsucht nach Vergangenem gefeiert werden. Gerade kleine, oft unbeachtete Motive erfreuen sich bei Wabi-Sabi-Fotografen großer
Beliebtheit. In der Reduktion, der Einfachheit, der Intuition und der Natürlichkeit ist diese Fotografie eine große Herausforderung selbst für erfahrene Fotografen.
Bei näherem Interesse an seinen Fotos können Sie Eric (EHW) Schaper eine Mail schreiben!
Weitere Infos zu anderen Werken von Eric (EHW) Schaper finden Sie hier:
Martina Kunz zeigt ausschließlich Digitalfotografie. Im Vordergrund steht das Genre des Wabi-Sabi bzw. der Meditativen Fotografie. Die Fotografien stellen sich nicht in den Vordergrund und wollen gesehen werden, sondern sie sind zurückhaltend und wollen von dem Betrachter entdeckt werden. Weiterhin vertreten ist die Konzeptfotografie und komponierte Fotografie.
Erklärung: siehe oben. Für mehr Infos zu den Bildern, bitte das jeweilige Bild anklicken!
Eine ganz andere Herangehensweise als herkömmliche Fotografie. Hier werden Bilder nicht nur von der Kamera aufgenommen, sondern auch die Fotografin selbst nimmt das Motiv in sich auf. Martina Kunz ist offen für neue Erfahrungen und nimmt ihre Motive erst bewusst mit allen Sinnen wahr, bevor sie den Auslöser tätigt. Mit dem Fokussieren auf dem Motiv fällt das Belastende von außen ab und findet sie ganz zu sich selbst. Entschleunigung tritt anstelle der hektischen Betriebsamkeit. Schönheit und Vergänglichkeit der Dinge werden erspürt. Wenn der rechte Augenblick ist (also wenn alle Details aufgenommen wurden), entsteht das Foto. Diese Art der Fotografie arbeitet mit Herz und Verstand. Während Martina die äußere Landschaft entdeckt, entdeckt sie auch ihre inneren Landschaften.
Martina arbeitet in der Konzeptfotografie mit einem übergeordneten Ziel. In diesem Fall fand sie zwei übergroße Bahngleisnägel, die in sich selbst schon kunstvoll durch den Gebrauch verformt waren. Nach einiger Zeit der Überlegungen hatte sie für sich ein passendes Sujet geschaffen, um eine Geschichte um diese beiden Nägel zu konstruieren.
Bei diesen Fotos werden die einzelnen Bildelemente arrangiert und komponiert, um bestmöglich die Kernidee oder das Kernziel auszudrücken. Tatsächlich können Objekte oder Subjekte hinzugefügt oder verschoben werden, bis es der eigenen Vorstellung entspricht.
Dabei muss dies nicht zwingend vor der Bildaufnahme sein. In diesen beiden Fällen wurden die Bestandteile der beiden Fotos im Nachhinein zusammengefügt und ergänzt.
Bei näherem Interesse an Ihren Fotowerken können Sie Martina Kunz eine Mail schreiben!
Kontakt mit der Künstlerin kann hier geknüpft werden:
Rita Dahlem lenkt bei der Fotopräsentation ihren Fokus auf die Entschleunigung in der persönlichen und globalen Umwelt. Naturnah unterwegs, reflektiert sie scheinbar flüchtige Momente und regt zum Nachdenken und Innehalten an. Sichtbar werden Themen wie Wasser als blaues Gold, Rush Hour und Wald mit Umweltfolgen. Menschen begegnen einander - Achtsamkeit als Ziel.
Rush Hour: Auf der Autobahnrückfahrt von Hamburg empfindet sie die Geschwindigkeit im Verkehr und hat unklare Sicht. Sie reflektiert die Gefahr. Der Wunsch nach Entschleunigung stellt sich ein.
Hamburger Hafen Reflexion: Unterwegs im Hamburger Hafen steht sie an der Reling des Schiffes und reflektiert: Wer ist mit ihr im Boot? Wo ist ihr Hafen?
Naturnah unterwegs am Meer bestaunt sie mit Ehrfurcht die Schönheit des blauen Goldes. Umweltsünden gefährden das Ökosystem!
Naturnah unterwegs: sie sieht die Kühle der Umgebung. In diesem einen Augenblick fängt sie es im Bild ein. Im flüchtigen Moment taucht die Vision nach Wärme auf.
Naturnah unterwegs im Wald genießt sie das warme Grün. Die grüne Lunge der Erde spendet uns Sauerstoff, der uns am Leben hält. Die Suche nach Ruhe findet hier einen
Ort.
Wald mit Borkenkäferbefall: Unterwegs im Wald sieht sie die Folgen des Klimawandels. Die Trockenheit schwächt den Wald gegen den Borkenkäferbefall. Der Baum stirbt ab.
Schützen wir unsere Umwelt!
Kommunikation: Menschen kommen zusammen, kommunizieren und wollen achtsam sein. Gute Gemeinschaft macht stark!
Bei näherem Interesse an Ihren Fotografien können Sie der Künstlerin Rita Dahlem eine Mail schreiben!
Dieses Video zeigt einen visuellen Dialog zwischen Mensch und Umwelt. Die Künstlerin Rita Dahlem gibt Einblicke in ihre scheinbar flüchtigen Momente, die sie fotographisch festhält.
Erfahren Sie mehr über die Hintergründe zu den Motiven und was die Künstlerin selbst über ihre Werke denkt?
Fred Thurmann gestaltet mittels moderner Photosoftware Fotos zu eigenen farbigen Kunstwerken um: Abstrakt- und Freestylefotos. Damals entwickelte er seine Fotos in schwarzweiß und spielte mit verschiedenen Objektiven herum. Seine meist alltäglichen Fotografien werden technisch bearbeitet bis zur Bildverfremdung. Gerade auch Fotos zur Zeit vor der Technik werden jetzt digital überarbeitet mit dem Ziel, die Farbigkeit zu ändern.
Bei dieser Art der Fotografie wird erst analog fotografiert und die Fotos danach digitalisiert, indem die Fotos eingescannt werden. Das Besondere an dieser Technik ist, dass die Fotos eine wesentliche bessere Auflösung und Qualität haben als digitale Fotos. Diese digitalisierten Fotos entfremdet Fred so lange, bis das eigentlich alltägliche Bild nicht mehr erkennbar ist. Diese Technik vereint die Stärken der analogen und digitalen Fotografie. Insgesamt können Sie bei Fred auf dem Hof bis zu 200 Fotos auf diese Art betrachten.
Bei näherem Interesse an seinen abstrakten Fotografien können Sie Fred Thurmann eine Mail schreiben!
Weitere Infos und Bider von Fred finden Sie hier:
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atelier 22 e. V.
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29225 Celle
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*während laufender Ausstellung
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Mattek (Mittwoch, 18 November 2020 18:11)
Ohne Worte..... (im positiven Sinne)
LG
Jürgen123 (Dienstag, 10 November 2020 19:46)
Hallo Thomas,
wenn ich es richtig in Erinnerung habe, werden wir Anfang kommenden Jahres vielleicht mehr von der Hybridfotografie im atelier 22 sehen. Diese Bilder analog zu sehen, hat sicher auch seinen Reiz.
Gruss Jürgen
Thomas Schwarz (Montag, 09 November 2020 18:52)
Vielfältiger kann eine Ausstellung kaum sein. Die unterschiedlichen Ansätze, Fotografie unter künstlerischen Aspekten zu betrachten, sind sehr überzeugend präsentiert worden. Dabei hat jede Kategorie ihren Reiz. Mich persönlich hat die Hybridfotografie durch ihre ungewöhnliche Komposition von Formen und Farben besonders angesprochen.
Anna Boertz (Sonntag, 08 November 2020 21:22)
Sehr gute online - Ausstellung; trotzdem schade, dass die Ausstellung real im atelier 22 ausgefallen ist.
Kirsten Barteczko (Sonntag, 08 November 2020 09:34)
Die Werke von Eric Schaper und Fred Thurmann finde ich besonders eingängig.
Ein bisschen Farbe kann in diesen dunklen Zeiten nicht schaden.
Rita Dahlem (Sonntag, 08 November 2020 09:32)
Guten Morgen!
Ich freue mich sehr, bei dieser Gemeinschaftsausstellung mitwirken zu können.
Es war eine Herausforderung für uns alle. ES HAT SICH GELOHNT!
Herzlichen Dank an Alle, die dazu beigetragen haben, diese Online- Ausstellung hier zu zeigen! Ganz besonders hat unsere Manuela Mast einen unglaublich starken Einsatz gezeigt!
Wie in meiner persönlichen Textinterpretation steht: ZUSAMMEN SIND WIR STARK!
Liebe Grüße
Rita Dahlem.
Jürgen123 (Sonntag, 08 November 2020 02:42)
Eine kurze Ergänzung:
Ich finde persönlich die weiterführenden Links auf die Webseiten oder facebook der Künstler sehr hilfreich. Sie geben gute unterstützende Information über die Techniken und Kunst, die die gezeigten Künstler anwenden bzw. machen.
Auch dafür herzlichen Dank
Jürgen123 (Sonntag, 08 November 2020 02:26)
Eine tolle Ausstellung und sehr gut aufbereitet. Die digitale Ausstellung bringt einige Fotos / Bilder stärker zum Ausdruck als wahrscheinlich die Kollodium Nassplatte Technik in einer physischen Präsentation, allein schon aufgrund der Grösse der Bilder. Sehr hilfreich ist der ergänzende Text zu den Bildern bzw. Techniken. Die Hybridfotografie hat eine tolle Strahlkraft in der digitalen Präsentation. Andere Werke vermissen eine Grossformatige Präsentation. Insgesamt Gratulation, sehr beeindruckend.
Manuela Mast (Samstag, 07 November 2020 22:06)
Es freut mich diese tollen Reaktionen zu lesen.
Ich danke den Künstlern für die Bereitstellung der Werke und für die Unterstützung bei der Umsetzung.
Allen voran danke ich, Eric (EHW) Schaper für seine Geduld mit mir und für seine guten Beiträge. Ohne diese tollen Künstler wäre es mir nicht möglich gewesen, eine so abwechslungsreiche und interessante Ausstellung auf der Webseite zu organisieren.
Es ist schön zu lesen, dass unser Ansinnen Interviews der einzelnen Künstler deckungsgleich ist mit den Anfragen hier in den Kommentaren.
Ihr dürft also gespannt bleiben... Denn es geht noch weiter!
Künstlerische Grüße
Manu
Miroslaw Slusarczyk (Samstag, 07 November 2020 19:01)
Ein Kompliment, eine sehr gelungene online Ausstellung mit tollen Künstlern! Mega!
Viele liebe Grüße Miro
Eric (EHW) Schaper (Samstag, 07 November 2020 18:34)
Als Initiator der ursprünglich in der Galerie vorgesehenen Fotografie-Ausstellung kann ich sagen, dass mit dieser digitalen Form in einer tollen Kombination aus Informationen und ausgewählten Bildbeispielen ebenfalls der vorgesehene Bogen von einer sehr alten Fotografie-Technik hin zur heutigen Bildbearbeitung am PC geschafft wurde; die für die Galerie vorgesehenen Ergänzungen entfallen leider. Es ist eine sehr schöne Ausstellung, in der man etwas länger verweilen und die Bilder etwas intensiver betrachten sollte!
Sowohl ganz alte Fotografie-Formen, als auch die filmbasierte analoge Fotografie haben neben der heute meistens angewandten digitalen Fotografie einschl. smartphone ihre Berechtigung, wie die Fotos zeigen.
Wichtiger ist am Ende das Motiv, das gesehene Bild, als die Technik.
Eine solche Ausstellung, die sehr komprimiert technisch von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis in die heutige Computerzeit geht, findet man selten.
Allen Mitwirkenden an der Ausstellung sei großer Dank ausgesprochen.
Besonders sei gedankt Manuela Mast für die sehr engagierte und sehr gute digitale Umsetzung in kurzer Zeit.
Martina Kunz (Samstag, 07 November 2020 17:10)
Guten Tag Frau Kaune,
vielen Dank für ihren Besuch unserer Ausstellung und das Ihnen die Werke einzelner Künstler gefalen hat.
Tatsächlich haben wir die Idee, nach und nach Videos mit Interviews von uns hier online zu stellen.
Liebe Grüße
Martina Kunz
Hannah Kaune (Samstag, 07 November 2020 16:54)
Sehr gelungene Werke und auch die Texte gefallen mir sehr gut!
Besonders gut gefallen mir die farbenfrohen Werke von Herrn Thurmann und Frau Dahlem.
Vielleicht könnte man für das nächste Mal für jeden Künstler ein kleines Video auf die Seite stellen, um die Person hinter den Bildern kennenzulernen?
Freue mich über die Ausstellung!
Lg
Martina Kunz (Samstag, 07 November 2020 16:41)
Lieber Claus,
vielen Dank von uns, für deine begeisterten Worte und das Dir die Fotografien gefallen. Das freut uns sehr. Stossen wir virtuell mit einem Glas Sekt an.
Liebe Grüße
Martina
Claus Pabst (Samstag, 07 November 2020 16:33)
ohne große Worte :
Das ist Kunst !!
mehr als gut gelungen !!
so verschieden wie beeindruckend !!
Martina Kunz (Samstag, 07 November 2020 16:16)
Hallo Wolfgang,
vielen Dank für deine Worte. Es freut mich, daß Dir der Querschnitt der Fotografie gefallen hat.
LG Martina
Wolfgang Graue (Samstag, 07 November 2020 12:07)
Habe mir die On-line Ausstellung angesehen. Fotografie einmal etwas anders - sehr interessant - gratuliere. Auch die Aufmachung und Darstellung hat mir gefallen. Viele Grüße Wolfgang Graue